Software
Bitte beachten Sie die jeweiligen Lizenzbestimmungen!
- Haskell
- Werkzeuge und Hilfsmittel
- Sonstiges
Haskell
Der Haskell-Interpreter ist die Grundlage des praktischen Teils der
Informatik I Vorlesung. Er interpretiert Haskell-Programme und lässt diese
ablaufen.
Der Haskell-Compiler macht aus Haskell-Programme "richtige"
Maschinenprogramme, also solche, die der Computer unmittelbar versteht (unter
Windows z.B. eine ".exe" Datei). Der Compiler ist hier nur für diejenigen dabei,
die gerne ein wenig rumspielen möchten. Wir verwenden in der Vorlesung nur den
Interpreter.
jEdit ist ein mächtiger Texteditor in Java - und somit plattformunabhängig.
Er bietet von Hause aus syntaktisches Einfärben des Textes; das hilft sowohl
beim Erstellen als auch beim Lesen von Programmen. Durch zusätzliche Module, so
genannte "Plugins", kann man dem jEdit beibringen, das aktuell dargestellte
Haskell-Programm mit dem Haskell-Interpreter zu starten.
- Da JEdit ein Java-Programm ist, muss zuerst eine
Java-Laufzeitumgebung
installiert werden.
- Speichern Sie die Datei
jedit41install.jar in ein
Verzeichnis (z.B. "C:\temp\").
- Beachten Sie vor dem nächsten Schritt
diese Anmerkung!
- Starten sie in diesem Verzeichnis den Java-Interpreter in der
Kommandozeile:
java -jar
jedit41install.jar
Das ganze könnte z.B. so aussehen:

Blau dargestellt sehen Sie das aktuelle Verzeichnis mit der darin enthaltenen
Datei jedit41install.jar.
Rot ist der Aufruf des Java-Interpreters "java.exe" aus seinem
Standardinstallationsverzeichnis "C:\Programme\Java\j2re1.4.2\bin\".
Grün ist der wichtige Parameter "-jar", der den Java-Interpreter anweist, sich
automatisch das richtige Programm in dem Paket jedit41install.jar
zu suchen. Ohne diesen Parameter kommt die Fehlermeldung: "Exception in thread "main" java.lang.NoClassDefFoundError: jedit41install/jar".
Danach kommt eine selbsterklärende graphische Benutzeroberfläche, die
Sie durch die Installation von jEdit begleitet. Wenn Sie, wie auch immer*,
zu folgendem Bild kommen, dann haben Sie so weit alles richtig gemacht:

(*) Anmerkung: Es kann sein, dass Sie zu
voranstehendem Bild durch einfachen Doppelklick auf die Datei jedit41install.jar
kommen (z.B. wenn nur Java sich für .jar-Dateien zuständig fühlt) (ggf. auch
durch Einfachklick bei Mac-Systemen, oder durch einen
Kontext-Dialog "Öffnen...", "Öffnen mit... javaw", "Ausführen...", o.ä.),
ohne die Kommandozeile in irgendeiner Form zu bemühen. Dann können Sie sich
den ganzen Aufwand natürlich sparen und gleich mit dem nächsten Punkt
fortfahren...
Kopieren Sie alle .jar-Dateien aus der Datei
jars.zip in das Unterverzeichnis
"jars" des Ordners, in den Sie jEdit installiert haben, also z.B.
C:/Programme/jEdit 4.1/jars
Kopieren Sie die Datei
info1.props in das Unterverzeichnis "properties" des Ordners,
in den Sie jEdit installiert haben, also z.B.
C:/Programme/jEdit 4.1/properties
Fertig! Sie können jetzt ihre Haskell-Programme bearbeiten. Durch einen Druck
auf die Schaltfläche "hugs" starten Sie den Haskell-Interpreter (haben
Sie das Hugs-Verzeichnis in den Pfad
aufgenommen?) mit der aktuell
bearbeiteten Datei (siehe folgendes Bild, die Schaltfläche ist rot markiert).

Werkzeuge und Hilfsmittel
Dieses Anzeigeprogramm benötigen Sie z.B. zum Anzeigen und Drucken der
Vorlesungsfolien.

Die aufgezeichneten Vorlesungen werden im Windows-Media- und im Real-Media-Streaming-Format bereitgestellt. Um diese Dateien im Netz anschauen
zu können, brauchen sie ein entsprechendes Wiedergabeprogramm.
Der Microsoft Installer ist ein System, das dabei hilft Softwarepakete unter
Windows zu installieren, zu reparieren und zu deinstallieren. Der Vorteil
gegenüber herkömmlichen Installationsprogrammen, die Dateien und
Konfigurationsinformationen selbst verwalten ist, dass das Betriebssystem eine
Kontrolle darüber hat, welche Systembibliotheken von welchem Programm
ausgetauscht werden (können/dürfen). Dieses Programm wird für andere
Betriebssysteme als für Microsoft Windows nicht angeboten/benötigt.
Java besteht aus zwei Bestandteilen: der Programmiersprache Java selbst und
aus einer Laufzeitumgebung, der sog. "Java Virtual Machine" (JVM). Diese
Laufzeitumgebung ermöglicht es Java-Programmen ohne Änderung auf den
verschiedensten Betriebssystemen und Hardware-Plattformen zu laufen. Wir
benötigen für die Informatik I nur die Laufzeitumgebung, um einige vorgegebene
Java-Programme ablaufen zu lassen. In späteren Semestern wird die Sprache Java
selbst eingeführt und Sie können dann selber Java-Programme erstellen und in der
virtuellen Maschine laufen lassen. Da Sie demnach "den Rest" später noch
benötigen, bieten wir Ihnen zur Installation gleich das komplette "Java
Developement Kit" in seiner aktuellen Version an und nicht nur die
Laufzeitumgebung.
Tipp: Installieren Sie ggf. zuerst einen neuen
Webbrowser, damit sich die Java-Laufzeitumgebung während der Installation
gleich in diesen integrieren kann!
Die Darstellungsqualität alter Webbrowser ließ beim Anzeigen von Webseiten mit
standardkonformer Gestaltung (HTML 4, CSS, etc.) deutlich zu wünschen übrig.
Sollten Sie noch einen alten Webbrowser besitzen (Internet Explorer 4 oder
früher, Mozilla 1.1 oder früher, Netscape 4.7x oder früher), sollten Sie sich
einen aktuellen Browser installieren. Das kann, muss aber nicht, der hier
angebotene Mozilla sein, alternativ können Sie aber natürlich auch den
Internet Explorer 6 oder eine aktuelle
Opera-Version verwenden.
Sonstiges
Kara ist der digitale Marienkäfer, mit dem in die Welt der endlichen
Automaten eingeführt wird. Das Java-Programm läuft auf allen Plattformen.
Kara können Sie sich über Java Webstart installieren.
Hierfür muss zuerst Java installiert sein!
Mit diesem Schreibmaschinenkurs können Sie Ihr Tippfähigkeiten verbessern.
Das kann Ihnen vielleicht helfen, Ihre Gedanken schneller in den PC zu
bekommen...
Hierfür muss zuerst Java installiert sein!
Für alle, die Linux/Unix gerne ausprobieren möchten, ohne vorher die
Festplatte umzupartitionieren oder jedes mal neu zu starten: Cygwin ist eine
Möglichkeit, Windows Posixkonform zu machen und dann alle Eingabezeilenwerkzeuge
sowie einige X11-Anwendungen auszuprobieren.
Cygwin Setup (nur Windows)
Tipp: Tragen Sie ggf. die Verzeichnisse
C:\cygwin\bin und
C:\cygwin\usr\X11R6\bin in Ihren
Pfad ein.
Mit diesen beiden Programmen können Sie von Windows aus auf Ihre
Unix-Logins bei der Universität Karlsruhe zugreifen. Putty ist ein kleines,
zuverlässiges und kostenloses Terminalprogramm, mit dem Sie uber SSH eine
sichere, entfernte Eingabeaufforderung auf einem Unix-Rechner starten können.
Benutzen Sie WinSCP, um Dateien durch einen SSH-Tunnel von bzw. zu Ihrem Account
zu übertragen.
- Putty (keine Installation
erforderlich, einfach .exe-Datei irgendwo hinkopieren und bei Bedarf aufrufen)
- WinSCP
Windows sucht Programme, die Sie über die Kommandozeile aufrufen in den
Verzeichnissen, die in der "path" Variable angegeben sind. Sie finden diese
Variable in den Systemeigenschaften/Erweitert, wenn Sie auf den Knopf
"Umgebungsvariablen" klicken.

In dem Dialogfeld "Umgebungsvariablen" bearbeiten Sie die Benutzervariable "path"
bzw. legen sie neu an. Der Inhalt der Variable sind Pfadnamen, die jeweils durch
ein Semikolon (;) voneinander getrennt sind. Kandidaten für die Pfadvariable
wären z.B. das "bin"-Verzeichnis Ihrer Java-Installation oder Ihr
Hugs-Verzeichnis.

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